Top supply chain 4.0 risks and how to avoid them
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Mai 27, 2024
Aktualisiert am: Juli 17, 2025
5 min Lesezeit
Beim Thema Maschinenausfallzeiten gibt es zwei wesentliche Elemente, auf die Sie achten müssen. Sie haben vielleicht schon eine Vorstellung vom ersten - wie wirkt es sich auf Ihr Unternehmen aus? Wenn ein Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, kann dies die Produktionsleistung erheblich beeinträchtigen und potenziell den Umsatz beeinflussen.
Das zweite - wie wirkt es sich auf andere ähnliche Organisationen aus und wie schneiden Sie im Vergleich ab? Es gibt keinen Standard für die Erfassung, Interpretation und Präsentation dieser Informationen. Daher kann der Vergleich zwischen beiden eine Herausforderung sein!
Maschinenausfallzeiten betreffen jeden Hersteller komplexer Güter, in jedem Land weltweit. Es gab viele verschiedene Versuche, die Ursachen und die breiteren Auswirkungen von Maschinenausfallzeiten zu untersuchen. Diese Untersuchungen haben unterschiedliche, aber typischerweise düstere Schlagzeilenstatistiken, darunter:
Obwohl die Methoden und Ergebnisse variieren, stimmen diese Berichte und andere in einigen wichtigen Schlussfolgerungen überein:
Jede Zeit, in der ein Gerät nicht funktioniert, wenn es sollte, wird als Maschinenausfallzeit bezeichnet. Die Frage ist jedoch: Wie messen wir das?
Ist es angemessener, Ausfallzeiten in Stunden, Tagen oder Wochen zu messen? Oder wäre es geeigneter, sie in Bezug auf die finanziellen Kosten zu messen? Und könnte dieser Wert als Prozentsatz ausgedrückt werden?
Die Wahrheit ist, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, zu messen, wie sich Maschinenausfallzeiten auf Ihr Unternehmen auswirken. Sie können auch die Ausfallzeiten von Geräten auf die entgegengesetzte Weise messen, als Betriebszeit oder Verfügbarkeit. Die beiden Messungen sind extrem vergleichbar miteinander, wobei jede das Gegenteil der anderen ist.
Der erste Schritt zur Messung von Maschinenausfallzeiten in Ihrem Unternehmen besteht darin, die erforderlichen Daten zu erhalten. Traditionell würden Bediener Produktionsläufe und Stillstände manuell in einem Logbuch aufzeichnen. Modernere Fabriken verwenden eine Reihe von Sensoren zusammen mit Asset-Management-Software. Dies dient der Automatisierung der Datenerfassung und der Analyse von Geräteausfallzeiten.
Eine beliebte Methode zur Messung von Ausfallzeiten ist die Gesamtanlageneffektivität (OEE). Diese Berechnung kombiniert Verfügbarkeit, Leistung und Qualität. Der Zweck davon ist es, wertvolle Informationen über die Effizienz eines Produktionsprozesses oder eines Geräts bereitzustellen.
Um Ausfallzeiten genau zu messen, ist es wichtig, alle drei dieser Faktoren zu berücksichtigen. Eine Maschine ständig mit 100 % Verfügbarkeit laufen zu lassen, ist sinnlos, wenn die erzeugte Ausgabe unbrauchbar ist.
Das Ergebnis ist eine prozentuale Messung der Anlageneffektivität, wobei der Wert umso besser ist, je näher er an 100 % liegt. Die Messung von Maschinenausfallzeiten auf diese Weise ergibt einen einzigen Wert, kann jedoch zu einfach sein.
Es zeigt nicht, was die Ursachen sind oder die Zeitleiste, die zu den Geräteausfallzeiten führte. Es spiegelt nicht wider, was erfolglos getestet wurde und was die endgültige Lösung war. Es kann die versteckten Kosten von Maschinenausfallzeiten nicht enthalten oder offenbaren.
Maschinenausfallzeiten können die Produktion lahmlegen, aber es muss kein ständiger Kampf sein. Durch die effektive Messung von Ausfallzeiten gewinnen Sie wertvolle Informationen. Werkzeuge wie OEE können versteckte Ineffizienzen aufdecken. Investieren Sie in Prävention; ein datengesteuerter proaktiver Ansatz kann Ausfallzeiten erheblich reduzieren und Ihren Gewinn steigern.
Denken Sie daran, dass selbst kleine Verbesserungen der Betriebszeit zu großen Gewinnen führen können. Übernehmen Sie die Kontrolle und sehen Sie zu, wie Ihre Maschinen zu zuverlässigen Partnern im Erfolg werden.
Quellen:
Aktuelle Anleitungen und Einblicke, um Ihre Produktionslinien am Laufen zu halten.
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